Wer gehört zur Philosophie?

Homepage LectureÜber 100 Schüler_innen der Klassen 9, 10 und der Oberstufe sowie einige Lehrer_innen haben sich heute zusammen mit Frau Markow auf die Suche nach einer Antwort auf diese Frage gemacht. Dabei ging es nicht nur darum herauszufinden, ob die akademische Philosophie Menschen ausschließt, sondern auch auf welche Weise solche Ausschlussmechanismen funktionieren. Man könnte es auch so formulieren: (Wie) Werden Frauen in der Philosophie diskriminiert?

Frau Markow hat den Schüler_innen zwei Perspektiven angeboten, die zu einer Antwort führen können, einmal anhand konkreter Situationen (wie der Vergabe von Stellen/Jobs), einmal auf einer ganz strukturellen Ebene. Besonders die strukturelle Ebene der Diskriminierung, die man zum Beispiel am grundsätzlichen Arbeitsklima erfahren kann, erschien sehr komplex und vielschichtig, sodass es den Schüler_innen bisher noch nicht gelungen ist eine zufriedenstellende Antwort zu finden. Dessen ungeachtet gab es eine lebendige und kontroverse Diskussion über diese beiden Ebenen und wir freuen uns auf eine weitere Vertiefung in den beiden Seminaren am Freitag, wenn „Soziale Ungleichheit“ und, im Anschluss daran, „Ungleichheit in der Schule“ genauer unter die Lupe genommen werden. Es liegt in der Luft, dass dieselben Mechanismen, die wir heute in der Vorlesung aufgedeckt haben, auch in anderen Zusammenhängen und Umgebungen aufgefunden werden können.

Jekaterina Markow fragt „Wer gehört zur Philosophie?“

Poster ADLecture 4Wir freuen Jekaterina Markow als Dozentin der diesjährigen Albrecht Dürer Lecture zu begrüßen. Gemeinsam mit unseren Schülerinnen und Schülern wird Frau Markow das Thema „Ausschluss“ untersuchen und dessen Mechanismen aufspüren.

In der Vorlesung am Mittwoch (13.03.) wird die Frage gestellt „Wer gehört zur Philosophie?“. Ausgehend von dieser Frage analysiert Frau Markow die Exklusivität der akademischen Philosophie und die Art und Weise, wie sich die Akademie mit diesem Problem selbst auseinandersetzt. Diese Ergebnisse wird dann in zwei Seminaren am 15.03. weiter vertieft, einmal vor dem Hintergrund von „Sozialer Ungleichheit“ und anschließend mit Blick auf „Ungleichheit in der Schule“. Wir sind gespannt und freuen uns auf drei informative und spannende Veranstaltung hier bei uns am Albrecht Dürer Gymnasium.

Spektakel, Spektakel zum #kreativen Schreiben – auf #digital !!!

Schreiben auf digitalAbschlussveranstaltung der digitalen Projektarbeit am kommenden Freitag (25.01.) ab 15 Uhr im Musikraum der ADO
Unsere gute alte ADO mag von außen ja aussehen wie ein Relikt aus dem 19. Jahrhundert. In ihrem Inneren aber beginnt die Zukunft für die Klassen 8c und 8d jetzt. Seid dabei, wenn die 51 Schüler*innen der Klassen 8c und 8d am kommenden Freitag, dem 25.01., ihre Medienarbeiten vorstellen! Die Ergebnisse der mehrwöchigen Projektarbeit könnt ihr ab 15 Uhr im Musikraum (301) bestaunen.
Und nicht nur das! Die Projektarbeiten werden euch von den Schüler*innen in eigens für diesen Zweck vorbereiteten Performances  selbst vorgestellt. Eine Talkrunde mit prominenten Gästen wird es übrigens auch geben. Mit der Moderatorin und Journalisten Sandra Maischberger, der Autorin Mirna Funk und anderen Persönlichkeiten können die  Schüler*innen und Gäste über das Schreiben als Beruf diskutieren.
Und wer es jetzt schon bedauert, die tollen Ergebnisse nur an diesem Nachmittag sehen zu können, kann sich alles auf der Blogseite der ADO in Ruhe anhören und ansehen. Natürlich digital auf
http://ado-journal.de/category/schreiben-bloggen/ - wie es sich für eine zukunftsorientierte Bildung gehört!
Kommt alle vorbei und genießt einen unterhaltbildsamen Nachmittag mit uns gemeinsam!

Neues ADO Fußball-Team (noch) ohne Erfolg

turnier1Am Donnerstag traf die neu formierte Mannschaft der WK II der Jungen in den Jahrgängen 2005-2007 auf hochkarätige Gegner wie die Teams der Otto-Hahn- oder der Hannah-Arendt-Oberschule, die längst eingespielt waren. Futsal, das schnelle Hallenspiel mit 4+1 Spielern wurde in der Vorrunde des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ für Neukölln gespielt. Unsere Mannschaft unter der Führung von Kapitän Hassan Wehbe musste Lehrgeld zahlen, aber freut sich auf die kommende Saison.

1968 und seine Folgen in der Schule - Am Beispiel des Albrecht-Dürer-Gymnasiums

Das Jahr 1968 steht für Studenten- und Bürgerrechtsbewegung, Demokratisierung und gesellschaftlichen Wandel. Eine junge Generation versuchte, alte Strukturen aufzubrechen. Das ließ auch die Schulen nicht unberührt. Welche Veränderungen brachte 1968 für den Schulalltag? Alle Interessierten sind herzlich eingeladen am 6.12.18 um 18 Uhr!
Diskussionsrunde mit: Michael Cramer (ehem. Lehrer und MdEP), Daniela Dargusch (ehem. Schülerin) und Lorenz Völker (Lehrer). Moderation: Ramona Krammer Der Eintritt ist frei.
kulturneuköllnMuseum Neukölln auf dem Gutshof
Alt-Britz 81
12359 Berlin

Basketball-AG erneut Gastgeber der ALBA-Oberschulliga

alba1Für das neue ALBA Basketballteam der 9ten und 10ten Klassen ging es am 23.11 nach drei Monaten Training bereit zum ersten, von ALBA organisierten Schulturnier im Rahmen der ALBA-Oberschulliga. Da das Turnier in der Herthahalle stattgefunden hat, waren wir die Gastgeber und konnten uns deswegen eine weite Anreise sparen. Dank ALBA hatten wir sogar professionelle Organisatoren und Schiedsrichter, die einen reibungslosen Ablauf des Turniers mit 12 anderen Schulen aus Berlin ermöglichten. Unsere Gegner hatten allerdings bereits seit mindestens zwei Jahren trainiert. Dennoch konnten wir uns behaupten und stolz verraten, dass nicht nur wir ins Schwitzen gekommen sind. Gerade durch unsere gelungenen Korbleger konnten wir einige Punkte erzielen, aber leider nur am Anfang der Spiele in Führung gelangen. Bis zu unseren nächsten Turnieren haben wir noch Zeit, die wir intensiv nutzen werden um noch besser zu werden und auch die länger trainierenden Mannschaften zu besiegen. Am Ende haben wir noch eine Siegerurkunde und jeder einen Sportbeutel bekommen. Wir freuen uns auf das nächste Turnier im Frühjahr! Text: Lennart Von Dewitz (4. Semester, Trainer der Basketball-AG)

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Tag der offenen Tür am 19.1.2019

Von 10 - 13 Uhr öffnet die ADO wieder ihre Türen für alle Interessierten. Mit vielfältigen Angeboten werden sich die Fachbereich vorstellen, so dass Sie einen Eindruck gewinnen können, wie Lernen an der ADO funktioniert. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

ANMELDUNGEN FÜR DEN NEUEN 5. JAHRGANG

Liebe Eltern,

wenn Sie Ihr Kind für das Schuljahr 2019/2020 für eine Schnelllernerklasse in unserer Schule anmelden wollen, beachten Sie bitte folgende Hinweise:
Sie müssen in der Grundschule bei der Klassenlehrerin/beim Klassenlehrer eine Förderprognose und einen Anmeldebogen für den Übergang in Klasse 5 beantragen. Diese beiden Unterlagen erhalten Sie dann mit dem Zeugnis des 1. Halbjahres.

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ANMELDUNGEN FÜR DEN NEUEN 7. JAHRGANG

Liebe Eltern,
im Zeitraum vom 12.02. – 20.02.2019 können Sie Ihr Kind im Sekretariat unserer Schule anmelden.
Bitte vereinbaren Sie für die Anmeldung am Albrecht-Dürer-Gymnasium einen Termin unter der Telefonnummer 030 221994310.
Bitte bringen Sie folgende Unterlagen dafür mit: die letzten 2 Zeugnisse in Kopie, Förderprognose und Anmeldebogen der Grundschule, ein Passbild und den ausgefüllten Anmeldebogen unserer Schule.

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„Dass Ihr mir mein Leben erzählt ist gar nicht so einfach!“ – Begegnung mit Angela Marquardt zum Thema „Jugendliche im Visier der Stasi“

JugendlichStasiIn vielen Talkshows im Fernsehen werden die meist prominenten Menschen mit ihrem Lebenslauf in einem Einspielfilmchen vorgestellt, um dann mit ihnen über besondere Ereignisse zu sprechen. Für die einen mag das ein selbstverständlicher Teil ihrer Selbstvermarktung sein, für unseren Gast, der am 14.12.18 den Enrichment-Kurs 9/10 „Aufmucken oder Anpassen. Über jugendliches Leben in der DDR“ besuchte, bedeutet eine solche Konfrontation mit der eigenen Vergangenheit in erster Linie viel Mut und Überwindung. Dafür danken wir an dieser Stelle ganz herzlich Angela Marquardt, die diese Kraft aufbrachte, um mit uns gemeinsam (den SuS der 9a, 10a und Frau Demke vom Beauftragen für die Aufarbeitung der SED-Diktatur in Berlin), besonders den Teil ihrer Biografie zu erörtern, der vor 1990 lag. Denn die Begegnung begann mit der Vorstellung der Rechercheergebnisse der Schüler über die Biografie von Frau Marquardt.
Der Vorgängerkurs hatte sich im Kontext des Kursthemas ausführlich mit der Biografie von Roland Jahn beschäftigt, wobei dieser Kurs das Spezialthema der Jugendlichen im Visier der Stasi bearbeitet. Es war ein spannender und lehrreicher Besuch, der uns – erneut – klarmachte, dass die Beschäftigung mit Geschichte keine Antworten produziert, die Schwarz oder Weiß sind. Dass Jugendliche, die ins Visier der Stasi gerieten, aus welchen Motiven auch immer, Betroffene, aber keine „Täter“ oder „Opfer“ waren, ist die zentrale Erkenntnis dieses Gespräches. Denn letztlich waren sie alle ein Instrument der Staatssicherheit, was einem Missbrauch der damals noch Minderjährigen darstellte.
Neben dem Besuch des Stasimuseums und der Teilnahme an einem Workshop beim Bundesbeauftragten für die Unterlagen der Staatssicherheit der ehemaligen DDR war dieser Besuch von Frau Marquardt auch aus Sicht des Geschichtsunterrichts eine Besonderheit: Denn die Akten der damals Minderjährigen sind heute aus gutem Grund nicht für die Forschung oder Öffentlichkeit zugänglich. Daher hatten wir als Kurs die einmalige Möglichkeit einen quasi „persönlichen Einblick“ in ihre Geschichte zu bekommen. Frau Marquardt war am letzten Freitag so etwas wie eine „lebendige Quelle“, was für die Schüler faszinierend, aber auch eine Herausforderung darstellte. Denn bekanntlich „spricht“ ja jede Quelle nur, wenn man die richtigen Fragen an sie stellt!

Berufs- und Studienorientierungstag

IMG 20181113 105212Bereits zum achten Mal fand an unserer Schule am 13.11.2018 der Berufs- und Studienorientierungstag statt. Und wieder war es ein sehr gelungener, interessanter und erfolgreicher Tag.  
In Form von Speed Datings hatten die Schüler*innen des 10. und 11. Jahrgangs die Möglichkeit, Gespräche mit Vertreter*innen von 8 Unternehmen sowie mit 23 Student*innen bzw. Absolvent*innen verschiedener Studienrichtungen zu führen. In der Turnhalle wurden angeregte Gespräche mit verschiedenen Unternehmen geführt und in der Aula  kamen die Schüler*innen mit den Student*innen in Kontakt und konnten ihnen viele Fragen über ihre Studiengänge und das Studentenleben stellen.
Auch in diesem Jahr waren viele der Student*innen bzw. Absolvent*innen ehemalige Schüler*innen unserer Schule. Über die große Verbundenheit mit der ADO freuen wir uns sehr. Für die Unterstützung aller Student*innen möchten wir uns noch einmal ganz besonders herzlich bedanken. Ebenfalls besonders herzlich bedanken möchten wir uns bei der HTW Berlin, die uns mit mehreren Gesprächspartner*innen tatkräftig unterstützte.
Ein großer Dank gilt Georgette-A. Ziegler und Niklas Liewald von der gemeinnützigen Bildungsinitiative „mehr als lernen e. V.“ für die Akquise und Betreuung der Unternehmen. Als Gäste von Unternehmerseite konnten wir begrüßen: Technische Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft, Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, Kammergericht Berlin, Tierarztpraxis Sörensen, Mercedes-Benz Werk Berlin – Daimler AG, Berliner Polizei, Axel Springer SE, GASAG AG.
Durch die Beteiligung von erfahrenen Fachkräften, aber auch Berufseinsteiger*innen und Auszubildenden verschiedener Berufszweige, konnten den Schüler*innen vielfältige Einblicke in die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten dieser Unternehmen geboten werden. Vielen Dank für diesen Einsatz und das Engagement.
Während die 10. und 11. Klassen sich mit Student*innen und Unternehmen austauschten, durchlief der 12. Jahrgang Workshops zu den Themen Studienablauf, Studienalltag und Studienfinanzierungsmöglichkeiten. Dazu bekamen die Schüler*innen der 12. Klassen Informationen und Impulse von der gemeinnützigen Bildungsinitiative „mehr als lernen e. V.“.
Allen Beteiligten möchten wir noch einmal für ihre Zeit, ihre Mühe und ihr Engagement danken, und freuen uns, wenn wir im nächsten Jahr wieder viele von Ihnen beim BO-Tag des Albrecht-Dürer-Gymnasiums begrüßen können.

1968 und seine Folgen in der Schule - Am Beispiel des Albrecht-Dürer-Gymnasiums

Das Jahr 1968 steht für Studenten- und Bürgerrechtsbewegung, Demokratisierung und gesellschaftlichen Wandel. Eine junge Generation versuchte, alte Strukturen aufzubrechen. Das ließ auch die Schulen nicht unberührt. Welche Veränderungen brachte 1968 für den Schulalltag?

Diskussionsrunde mit: Michael Cramer (ehem. Lehrer und MdEP), Daniela Dargusch (ehem. Schülerin) und Lorenz Völker (Lehrer).

Moderation: Ramona Krammer

Die Veranstaltung ist entgeltfrei.
Zeit:

06. Dezember 2018, 18:00–20:00 Uhr
Ort:

Museum Neukölln
Alt-Britz 81
12359 Berlin

030 627 277 727
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Adventskonzert der ADO am Freitag, 7. Dezember 2018 um 19 Uhr in der Aula

Die Schülerinnen und Schüler unserer beiden Chöre, die Schulband, die Streicher und die Bigband sowie die Nachwuchsmusiker aus unseren Instrumentalklassen singen und spielen Festliches zur Adventszeit. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.

„Wie hätte ich mich verhalten?“

verhalten3Der Bundesbeauftragte Roland Jahn im Zeitzeugenspräch über die Freiheit selbst zu entscheiden
Es gab einen Augenblick nach ungefähr zwei Dritteln der gut besuchten Veranstaltung am 12.10.18 in der Aula der ADO, in dem der Zeitzeuge Roland Jahn das, was er als Botschaft den Schülerinnen und Schülern mitgegeben hat, auch praktisch anwenden konnte: Er pfiff den Gastgeber, der gerne eine aktives Gespräch zwischen den gut 80 Schülerinnen und Schülerin im Publikum (darunter ca. 15 Schülerinnen und Schüler der Oscar-Tietz-Schule vom Springpfuhl) anbahnen wollte, zurück und appellierte an das Publikum:“ Es ist Eure Freiheit auch keine Fragen zu stellen!“.

Diese Begebenheit mag banal klingen, war im Kontext des Zeitzeugengesprächs, das der Enrichment-Kurs „Aufmucken oder Anpassen“ der Klassen 9a/10a organisiert, vorbereitet und durchgeführt hatte, von Bedeutung: Roland Jahn machte eindrucksvoll klar, dass es aus seiner Sicht entscheidend wahrzunehmen, dass man (immer) eine Entscheidung treffen kann, dann aber auch zu dieser stehen sollte. Schon in seiner bewegenden Biografie „Wir Angepassten“, die Grundlage für den Kurs war, machte er deutlich, was es heißt, „zu seiner ganzen Biografie“ auch zu stehen. Nachdem die Schülerinnen und Schüler des Kurses Roland Jahn anhand von vier Stories aus dessen Leben zwischen 1972 und 1983 in der DDR vorgestellt und diese als „Anpassen oder Aufmucken“ eingeordnet hatten, kam es zu einer lebhaften Diskussion zwischen ihm und dem Kurs. Dabei machte er eindrucksvoll klar, dass auch er nicht als Oppositioneller in der DDR geboren, sondern sein Werdegang eben von einzelnen Entscheidungen geprägt worden war.
Sein Plädoyer, sich zunächst in die Rolle des Gegenübers hineinzuversetzen, anstatt denselben und dessen Handlungen zu (ver-) beurteilen konnte auch in dem anschließenden, fast einstündigen persönlichen Austausch noch vertieft und auf heutige, aktuelle Probleme angewendet werden: Denn uns alle interessierte, wie die historische Erfahrung, die Roland Jahn weitergeben kann, uns aktuell  z. B. im Umgang mit den verfassungsfeindlichen Strömungen in der Gesellschaft oder mit dem Aufruf an die Schülerinnen und Schüler die Berliner Lehrer für kritische Äußerungen auf einer Parteiplattform zu denunzieren, helfen kann.

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ADO-Fußballer: Lehrgeld bei „Jugend trainiert für Olympia“ in Neuköllner Vorrunde gezahlt

JTFußballAnders als im  Schuljahr 2017/18 als die ADO-Fußballer unter Trainer Janis Jurgeleit erstmals in das Finale der Regionalrunde Südost einziehen konnten, war in diesem Jahr für beide unserer Teams in der traditionell starken Vorrunde in Neukölln Schluss. Beide Mannschaften, die WK I (Jahrgänge 2000-2003) und die WK II (Jahrgänge 2003-2005) mussten z. T. derbe Packungen gegen die Nachbarschulen wie die Otto-Hahn-, die Clay- oder die Leonardo-da-Vinci-Schule einstecken. Beide Mannschaften waren allerdings mit den jüngeren Jahrgängen in ihren Wettkampfklassen angetreten, weil das Ziel ist, diese noch länger zusammen spielen zu lassen. Die WK I-Mannschaft um Kapitän Atakan Canbaz (Klasse 10c) kann noch ein bis zwei, die WK-II-Mannschaft um Kapitän Malik Bangura (Klasse 9c) sogar noch zwei bis drei Jahre zusammen spielen. Daher lautet das Motto: „Kopf hoch!“, die Mannschaften haben beide eine tolle Perspektive!